Dein-Lieblingsbuch

Rezensionen



Rezensionen zu "Glück schenken"

Silvia R.:
Ich habe das Buch am Samstag geschenkt bekommen, und konnte nicht aufhören mit lesen. Erstaunlicher Text bedenkt man, der Autor ist erst 21. Als Autor könnte man ihn fast, als Wunschenkel unter den Jungautoren bezeichnen. Dazu die wirklich sehr schönen Illustrationen, machen aus dem Buch wirklich ein gelungenes Geschenk. Meinen kranken Ohren und meiner Stimmung, ging es nach diesem Geschenkbuch auf alle Fälle gleich besser. Ein wirklich poetischer Text.

 


buntehunde: Dieses Buch eines jungen Philosophen zeigt, wie der Mensch jede Kleinigkeit schätzen und lieben soll. Das ist für den Autor der Schlüssel zum Glück. Das Buch ist eine gelungene Einladung ein glücklicher, gesünderer, freudiger Mensch zu werden. Es macht Spaß die Zeilen zu lesen, die die junge Erfahrung des jungen Autors wiedergeben. Ist der Autor auch jung und seine Erfahrung ist das auch, so ist diese Erfahrung aber eine, von der sich viele, viele ältere Menschen etwas abschauen können. Diese Liebe, von der der Autor spricht, die Zuneigung, von der er spricht. Beim Lesen hat man das Gefühl, dass der Philosoph genau weiß was er sagt und will. Ein gelungenes Buch zur Philosophie, welches wirklich für jeden, wirklich für JEDEN verständlich und anwendbar ist.

 


kater: Die Frage nach dem Glück beschäftigt nicht nur Philosophen schon seit Angebinn dieser Wissenschaft. Es beschäftigt jeden Menschen. Und deswegen ist dieses Buch wirklich für jeden empfehlenswert. Der Autor sagt alles was einem zu einem glücklichen Menschen macht, auf wenigen Seiten. Das Glück ist nicht kompliziert und das lässt einem der Autor spüren. Er sagt, dass das Glück für jeden da ist und zu jedem kommen kann. Er bringt alles auf eine Nenner, er nennt es im Buch, eine Regel. Diese Regel zieht sich beim Autor durch die Liebe, bis hin zum Glück. Durch die Liebe zu allen Dingen erfährt man Glück. Der Philosoph schreibt verständlich und bringt das Glück auf einem Punkt.



Kay M.: Glück ist ein viel zitiertes Thema. Sympathisch an Florian Zach's kleinem Buch ist der Blickwinkel, es nicht finden, erleben, verewigen, festhalten, sondern schenken zu wollen. Und so wirkt das hochwertig vom Pax et Bonum- Verlag produzierte und oft charmant illustrierte Buch, wenn nicht wie eine Glücksbeschwörung, so zumindest wie ein hoffnungsvolles Glücksgebet.



Tagpfauenauge: 52 Seiten reichten dem Autor wohl aus das Glück zu beschreiben. Und sie reichen auch wirklich. Alles Wichtige zum Glück steckt in diesem Buch, welches ganz schön aufgearbeitet ist. Der Text ist flüssig; sehr lehrreich, dennoch nie mit erhobenen Zeigefinger. Der Inhalt ist so einfach verfasst, dass man gar nicht glauben mag, sich mit Philosophie zu beschäftigen. Diese philosophischen Ideen sind wirklich anwendbar, da man sie problemlos versteht. Wenn man traurig ist, macht dieses Buch bestimmt glücklich, da bin ich mir sicher.



Lebensgeister "Michel": Bei meinen Beschenkten kam es gut an. Ich habe es meiner Mutter geschenkt,einer Bekannten und meiner Tante. Alle waren begeistert und mich gebeten ihnen welche zum weiter verschenken zu besorgen. Was ich auch gemacht habe. Ich selbst finde es sehr sehr schön. Ideal.





Rezensionen zu "...wie ausgelebt"

Claudia P.: Ich hielt Florian Zachs Roman „…wie ausgelebt“ einfach so in den Händen. Das Cover war schön, hat mich angesprochen. Der rückseitige Text klang interessant und auch ein Blick in das gut aufgebaute Buch weckte ein Lesegefühl in mir. Skeptisch war ich allerdings gegenüber dem Thema Suizid – ein 18-jähriger, junger Mann, schreibt über Suizid? Ich machte mir Gedanken. Und als ich mich in das Werk hineinlas machte ich mir noch viel mehr Gedanken, denn alles schien realistisch, als ob es der Autor schon mal erlebt hätt – was er im Nachwort strickt dementiert. Also, glaubte ich was der Schriftsteller dort schrieb und sehe dieses Buch für eines an, dass niemand besser hätte schreiben können als Florian selbst und das auch niemand sie ausdrucksstark und wortgeballt ausstatten hätte können. Absolut empfehlenswert.


 
Michaela S.: Wow! Ich habe deine Lesung in Roding besucht und bin überrascht gewesen, denn den Roman habe ich mir mitgenommen und fand ihn zwar schon interessant, aber ich dachte mir den liest du in ein paar Wochen, wenn es draußen kalt ist und ich mich mit einer heißen Tasse Kaffee auf die Couch kuscheln kann. Dem war nicht so, da ich „…wie ausgelebt“; schon heute Nacht komplett durchgelesen habe, weil das Buch so spannend ist und man nicht mehr aufhören kann. In der Lesung habe ich mir ja schon einen sehr, sehr schönen Vorgeschmack abgeholt, den ich daheim unbedingt fortsetzten wollte. Ein super schönes Buch und nicht nur für den kurzweiligen Lesegenuss, denn ein gutes Buch soll man ja immer und immer wieder lesen, was ich bei Florian Zachs Werk sicher tun werde. 
 

 
Markus T.: "...wie ausgelebt" ist kein oberflächliches Bla-Bla, dieses Buch geht wirklich in die Tiefe, erfüllt den Leser mit Schmerz und Trauer. Ich und meine Frau haben das Buch miteinander gelesen und meine Frau hat schon von Anbeginn bis nahezu zum Ende geweint, uns hat das Buch wirklich erreicht und wir haben auch darüber nachgedacht wie wir zu der Selbstmord-gefährdeten-Gruppe stehen und mussten uns 180 Grad drehen, das ist uns aber leicht gefallen, nach diesem Buch. Wir können dieses Werk nur weitersagen, für jeden lesenswert und verdammt wichtig.
 

Gabriela P.:
Naja, Selbstmord ist für mich nicht gerade ein Thema mit dem man so freizügig umgehen sollte wie Florian das tut. Komisch, so habe ich gedacht bis ich das Buch gelesen habe und seitdem ist es ein bisschen anders. Ich denke jetzt mehr für solche Personen, die betroffen sind. Mir hat das Buch sicher allerhand gebracht, schon was es mir alles beibrachte. Normal bin ich kein Schnellleser und brauche für ein Buch wie dieses mit etwa 200 Seiten schon fast zwei Monate, aber ich habe das Buch ausgeliehen bekommen und es auf zwei Tage an einem Wochenende gelesen. Und sogar geweint habe ich, weil alles so echt scheint und am Schluss dann doch nicht alles so ist wie es das Werk irrtümlicherweise erweckt. Ich finde „…wie ausgelebt“ spitze und würde es jedem Roman-Fan und Leser der Nervenkitzel mag weiterempfehlen.


 
Dennie B.: Gewöhnungsbedürftig ist dieses Buch in jedem Fall. Interessant ist dieses Buch auch. Gut gemacht ebenso. Der ausschlaggebende Punkt für mich war, dieses Buch zu kaufen war, das ein so junger Mann über ein solch gewaltiges Thema schreibt. Und der Autor enttäuscht im Buch auch nicht. Eigentlich kann ich mich den vorherigen Kritiken nur anschließen. Die Schreibweise, gefühlsmäßig, rückt mit der Handlung gleich auf, wie bereits schon in einer vorangegangenen Rezension gesagt wurde. Gefühle treiben das 200-Seiten-Buch voran. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, wirklich lange ich auch anschließend nachdenken müssen, denn die Worte des Autors haben mich nur schwer los gelassen. Eine knallharte Lektüre, empfehlenswert gut.


 
Chamer Zeitung: [...] Gefühlvoll sind die Beschreibungen der Seelenlage der Hauptperson und für dicht ans Wasser gebaute Leser enthält das Werk auch reichlich Stoff, der zu Tränen des Mitgefühls rührt [...].



Rundschau: Sterben um geliebt zu werden.


 
Christina T.:  Ein namenloser Mann möchte sterben, die Schuld für seinen Freitod gibt er seiner Mutter, die ihn nicht genug geliebt zu haben scheint. Also zelebriert er über 140 Seiten seinen Tod. Wie will er sterben, wo will er sterben, wer ist schuld, wer bekommt einen Abschiedsbrief und was ist aus seinem Leben geworden? Letztendlich kneift er, bzw. gelingt es ihm einfach nicht und er beschließt sich dem Leben zu stellen und sucht das Gespräch mit seiner Mutter. Doch kann sie ihn endlich lieben? […] Die Geschichte hat einen guten Grundgedanken. Die tiefe Ablehnung seiner Mutter führt den Protagonisten in die tiefe Verzweiflung, sodass er beschließt sich das Leben zu nehmen. In seinem Beruf ist er nur mittelmäßig erfolgreich, sein schriftstellerisches Talent reicht für Groschenromane. Er hat keine Beziehung und steckt in einer tiefen Depression. Die Geschichte ist so an sich stimmig. Der Stil in der diese Novelle geschrieben wurde, ist ebenfalls gut. Durch den Monolog kommt man nur langsamer vorran, als wenn man ein Buch mit Dialogen und Beschreibungen liest dennoch hat man nicht den Drang es zur Seite legen zu wollen. […] Dennoch ist es ein gutes Erstlingswerk mit viel Tiefe und Gefühl. Einem sehr guten Wortschatz. Das Buch transportiert viel Gefühl, was einem in anderen Büchern fehlt. Dazu ist es die Botschaft, die dem Buch eine besondere Note gibt: Lieben ist wie leben, nur anders. […] Ich kann nur empfehlen das Buch zu lesen, denn wer weiß, wie sich der Autor noch entwickelt und was er so erreichen wird. Vielleicht hat man gerade dann ein besonders seltenes Exemplar von...wie ausgelebt“ im Regal? Hier können Sie die Rezension in Gänze lesen.


  
Marcel R.:  Normalerweise lese ich keine Bücher dieser Art, denn ich bin eher ein Krimiliebhaber. Um ganz ehrlich zu sein, hat mich dieses Buch auch nie wirklich interessiert, bis ich es von meiner Mutter auslieh. Es war ein Muttertagesgeschenk gewesen, nun ja, ich hatte nichts zum Lesen und dachte mir: „Naja, einen Versuch ist es wert!“. Diese Handlung habe ich bis heute nicht bereut! Dieses Buch bewegt Berge, es berührt jeden tief in seinem Herzen, wenn es nicht sogar Liebe abgibt. Es bringt einen einfach zum Nachdenken! Ein tolles Werk, welches jeder lesen sollte - ich würde es sogar als Pflichtlektüre bezeichnen, denn wir Menschen haben verlernt zu lieben! Florian Zachs Werk „...wie ausgelebt“ bringt einfach zum Nachdenken, es sei denn, man kann nicht lieben. 
 

 
Markus G.: Tote Bilder. Tote Gedanken. Totes Geschehen. Elemente wie diese ziehen sich das durch optisch gelungen aufgemachte Buch. Auch wenn im Roman selbst nicht immer alles sofort einen Sinn macht, so schließt sich letzten Endes der Kreis und Florian Zach lüftet die wichtigsten Geheimnisse, die den Roman vorantrugen, dennoch genügend Freiraum zum Interpretieren.


 
Jonas M.: Ein gelungenes Debüt, eines jungen Autors, der in seinem Buch viel zu erzählen hat. Für mich das Roman-Debüt des Jahres.
 

 
Gabriela B.:  „...wie ausgelebt“ erzählt sehr unmittelbar und emotional den geplanten Selbstmord eines jungen Journalisten. Ich hatte es in zwei Tagen durchgelesen, es lässt einen also nicht los. Hier werden mal Gedanken und Situationen beschrieben, die man woanders in dieser expliziten Form nicht zu lesen bekommt. Daher sehr interessant und empfehlenswert.


  
Gisela S.: Dass die Liebe ein seltsames Spiel ist, weiß man. Es hat auch schon jeder Erdenbürger ab zweistelliger Lebenszahl die Erfahrung gemacht, dass aus Liebe Hass werden kann. Wie ausgelebt ... Wie ausgelebt muss man sein, um über geeignete Selbstmordmethoden nachzudenken? Ein Kampf um die Mutterliebe  - gefühlvoll geschrieben - mit Emotionen von Ebbe bis Flut. Ich habe geweint und ich habe gelacht beim Lesen. Die Liebe ist das Wichtigste im Leben. Liebe ist Leben! Florian Zach hat diese Botschaft rübergebracht - ganz ohne Kitsch. Mit Witz, viel Gefühl, Selbstironie und ganz viel Schreibkunst.
 


Susanne W.:
Vorab: Dieses Buch ist keine Lektüre, um sich damit abends in die Sofaecke zu kuscheln. Der Autor fordert Konzentration und die Fähigkeit zum Mitleiden von seinen Lesern: Seite für Seite innerer Monolog in einem atemlosen, manchmal hektischen, oft geradezu lyrischen Stil, unterbrochen von Briefen in bitterem Grundton, Wiederholungen von emotionalen Darstellungen wie in einer Kreisbewegung. Es ist gerade das, was für mich die Faszination dieses Buches ausmacht, denn dieses Gedankenkreisen, dieser epische Rückzug in sich selbst beschreibt präzise die Gefühlswelt eines depressiven oder suizidgefährdeten Menschen. Der Autor schildert Wahres. So wahr, so erlebt, dass man nur in Etappen lesen kann, weil die Lektüre mitreißt und vereinnahmt. Man braucht zwischendurch Atempausen, um sich zu erholen von der Dunkelheit, in die der Protagonist herab gesunken ist. Und wie gut, dass dieser Protagonist am Ende erfahren darf: Es ist nicht so, wie ich gedacht habe. Ich wäre doch vermisst worden. Meine Mutter ist nicht der gefühllose Mensch, für den ich sie gehalten habe. Ich kann neu anfangen. Es wird sich ändern. Der beeindruckende Erstling eines jungen Autoren, der sich mit seinem hervorragenden, bildhaften Stil darauf versteht, verstörend-tiefe Gefühle zu schildern.



Sibille T.:  Bei Büchern steht die Geschichte, die erzählt werden soll, im Mittelpunkt. Das ist beim ersten Roman des Autors Florian Zach nicht so. Die Geschichte ist auf den kleinsten Konsens zurückgezogen. Doch das merkt man beim Lesen des Buches gar nicht, denn die Gefühle, die Florian Zach beschreibt, stellen alles in den Hintergrund. Pausenlos wird der Leser von Emotion zu Emotion getrieben, atemlos der Schreibstil, Gedankengänge durchziehen die Sätze und Seiten des Buches, welches mir sehr gut gefallen hat. Im Vergleich zu Werken, die nicht mit weniger als 800 Seiten auskommen ist das 200 Seiten Buch von Florian Zach wesentlich beeindruckender; denn die Geschichte lässt sich in einem Satz zusammenfassen; aber wie sich die Geschichte aufbaut und wie der Hintergrund, die Gedanken hinter der kurzen Geschichte entstanden sind. Beim Lesen selbst verfällt man als Leser in eine Depression, dennoch schafft es der Autor durch seine Worte immer wieder den Leser aus diesem Tief herauszuholen und aufzubauen und dafür zu sorgen, dass er weiter liest und weiter … bis das Buch durchgelesen ist. Und am Ende wünscht man sich, trotz des anstrengenden Themas, dass Florian Zach noch ein paar hundert Seiten mehr eingefallen wären.



buch-schreiben.blogspot.com: 
Ein literarisch wertvolles Gefühlsdokument von einem Jungautor mit Leidenschaft und Zukunft.


 
Moritz M.: Im Buch gibt es für den Leser nur Emotionen. Die eigentliche Geschichte ist unwichtig. Dabei schafft es Florian Zach den Leser so auf die Gefühle einzustimmen, dass sich der Leser selbst in einer höchst emotionalen Lage befindet und das Buch und dessen Gedanken zu lassen kann. Der Schreibstil tut sein übriges. Der Autor hat im Buch einen Schreibstil entwickelt, den man so eigentlich noch nie gelesen hat; er verwendet als Grundprinzip den Gedankenstrom, formt diesen Erzählstil aber noch viel viel weiter aus und schafft es mit jedem Wort den Leser in den Bann zu bekommen. Es wird von der ersten Seite an deutlich, dass es sich um Gedanken handelt und deshalb mag ich dieses Buch; es ist ein sehr schönes, bemerkenswertes Buch. – Ich bin froh es gelesen zu haben.



buntehunde: Die Geschichte in diesem Buch ist lebendig und total packend geschildert. Auf den Leser wirkt das Buch unglaublich real, fast wie ein Theaterstück, atemlos und doch irgendwie ausdauernd. Die Worte, die der Autor gewählt haben sind allesamt ziemlich einfach aber passen so gut zur Geschichte des Buches, die auf 200 Seiten sehr gut und mit großer Spannung erzählt wird. Ein gut zu lesendes, ergreifendes Buch, bei dem man mitfühlt.



Nicoleta Cr. T.: Ich habe den Roman gelesen. Ich habe den Roman eines sehr jungen, begnadeten Schriftstellers gelesen. Und ich freue mich. Ich freue mich, eine Zeitgenossin dieses bemerkenswerten Schriftstellers zu sein. Ich freue mich, Ihn auf seinen Weg zu begleiten, seine weiteren Werke lesen zu dürfen. Ich freue mich, die Zeit meines Lebens mit einem den großen Deutschen Schriftsteller zu teilen. Sehr geehrter Herr Zach, Ihnen steht eine große Zukunft bevor! Vielen Dank!


Jochen M.: Bis heute habe ich den Roman „…wie ausgelebt“ von Florian Zach schon viermal gelesen und ich kann das noch viermal und noch öfters tun. Und ich würde das auch gerne tun. Denn es ist ein gelungenes Werk eines begabten Künstlers, der es versteht mit den Gefühlen seiner Leser und Zuhörer zu spielen. Ich bin mir beim Lesen wirklich vorgekommen wie ein Spielball der Gefühle. Sie wirken im Buch verwirrend, doch das sollen sie sicherlich auch, denn die Hauptperson des Romans ist mindestens genau so verwirrt. Man wird mitgenommen auf eine traurige Reise eines traurigen Menschen der wieder Leben und Hoffnung findet. Das Buch gibt Kraft, bewegt und hat mir mein Leben gezeigt, es hat gesagt was ich richtig mache was ich falsch mache, es war einfach toll diesen Roman zu lesen, denn er hat in mir etwas verändert. 


Laura L.: Als ich das Buch in den Händen hielt war ich unheimlich gespannt was mich erwarten würde. Es war kein weltberühmter Stephen King, kein 1000-Seiten langer „Harry Potter“, auch keine Biographie eines berühmten Stars: Es war das Erstlingswerk eines jungen Autors dass mit 200 Seiten vielleicht kein Mörderschinken zu sein scheint, aber trotzdem findet man in diesem Buch viel mehr Emotionen, viel mehr Leben, aber auch Tod als in manch anderem. Das Buch über den erfolglosen Autor der Selbstmord begehen will beginnt bereits im ersten Kapitel mit viel Trauer, mit Todessehnsucht, mit Schmerz. Die Gedanken über seine Mutter, die ihn scheinbar nie geliebt hat und ihn nie akzeptieren wollte schlagen einen auf dem Magen, denn sie sind ausdrucksstark beschrieben und lassen einen mitfühlen, mitleiden. Wie ein hilfloser Begleiter geht man mit dem Protagonist auf Reisen, nach Budapest wo er seinem Leben und dem Nicht-Geliebt werden entkommen will, erlebt seine Höhen und Tiefen die vielen, die noch nie in dieser Situation waren, durchaus abstrakt vorkommen können - bis sich das Blatt dann überraschend wendet. Im Gegensatz zu Handlungsgewaltigen Büchern wie den oben erwähnten schafft es "...wie ausgelebt" die Gefühle so in den Vordergrund zu rücken, dass sie mit der Handlung gleich auf, sogar fast über dieser stehen und diese fast alleine das Buch vorantreiben und den Leser fesseln und begeistern. Die Bedeutung der Liebe, die immer wieder angesprochen wird lässt einen nachdenklich werden, denn an irgendeinem Punkt wird einem klar wie leichtsinnig man im echten Leben doch mit diesem Wort umgeht, dass doch aus so viel mehr besteht als nur aus Buchstaben... Fesselnd bis zum letzten Kapitel kann ich dieses Buch ohne Zweifel weiterempfehlen und hoffen, dass Florian Zach noch mehr Bücher dieser oder ähnlicher Art verfasst, denn dieses hier war erfrischend anders - wie die Liebe und das Leben sein sollten.
 




Rezensionen zu "Träume nicht vom Sterben, sondern stirb"

Laura L.:
Ich habe mir viel Zeit gelassen die Gedanken/Gedichte zu verinnerlichen ... wirklich teilweise sehr interessante Ideen, die Zach ins Buch gepackt hat, die einen nicht nur zum Nachdenken verleiten, sondern auch einen sonderbaren Aha-Effekt nach sich ziehen, den man nur schwer beschreiben kann … vor allem bei dem Thema, aber die ich selber oft grüble. Ein paar Zitate sind auf jeden Fall sehr merkenswert und gut formuliert. Ich denke wenn der Autor so weitermacht, auf seinem Weg als Schreiberling wird seine "Feder" eine Waffe bleiben, die dem ein oder anderen Leser Einschnitte hinterlässt auf dass er ein oder zwei Sätze nicht so schnell wieder vergisst ...



Wolfgang H.: Gedankenbilder – das steht auf dem Umschlag des Buches. Sollen die Gedichte im Werk „Träume nicht vom Sterben, sondern stirb“ Bilder in die Gedanken der Leser zaubern? Wahrscheinlich schon! Denn der Autor hat es geschafft mir die schönsten Bilder, die man hinsichtlich der Thematik des Buches haben kann, in den Kopf zu zaubern. Interessante Gedichte, gefühlsmäßig verpackt in manchmal feiner Lyrik und dann wieder knallharten Befehlen; eine Art Warm-Kalt-Gefühl, dem man sich als Leser nicht entziehen kann. Die Gedichte sind schmal und simple gehalten, umfassen nie mehr als eine Buchseite und glänzen oft mit einer Wendung am Ende des Textes, die man am Anfang noch nicht vorhersehen konnte. Slapstick-Gedichte im Bereich der Trauerliteratur. – Einfach gelungen.



Gabriela B.: "Träume nicht vom Sterben, sondern stirb" ist ein sehr süß und hübsch aufgemachter Gedichtband, in Anlehnung an Florian Zachs Roman "...wie ausgelebt." Einige Verse dieses Gedichtbandes haben mich sehr berührt, und allesamt stimmen sie einen nachdenklich. Ein sehr schönes Mitbringsel jetzt in der kälteren Jahreszeit. Sehr empfehlenswert.



Nicoleta Cr. T.: Ein wunderschönes Buch. Die Poesie regiert und die Stimmung fällt unter. Unter der Poesie. Fast könnte man meinen, daß „Träume nicht vom Sterben, sondern stirb“ eine gute Leere ist. Es ist, in der Tat, ein sehr leerreiches Buch. Meine Familie und ich haben es gelesen, durchgekaut, und weiter empfehlt. Es empfiehlt sich, es zu lesen. Weil gute Bücher ein Muß sind.


 
Sibille T.: Eines mit Abstand der besten Bücher mit Gedichten drin, das ich gelesen habe. Nicht nur das Mini-Format ist sonderbar, sondern auch der Inhalt. Jedes Gedicht im Buch ist eine Klasse für sich; man kann über die einzelnen Gedichte stundenlang nachdenken und philosophieren; ich habe jeden Tag fast immer nur ein Gedicht geschafft, da ich so viel darüber nachdenke, deshalb hatte ich am Buch auch sehr lange meine Lesefreude. Das tolle an den Gedichten ist, dass sie immer anders enden, also der Leser vorhersehen kann; Florian Zach ist dabei immer für eine Überraschung gut. Sehr schöne Texte.



Moritz M.:  Ich habe selten Gedichte gelesen, die in ihrer Wortwahl so verschieden und reichhaltig sind; viele Wortneuschöpfungen geben den kurzen Texten einen besonderen Klang. Alle einzelnen Gedichte lassen den Leser zuerst einmal sehr nachdenklich dreinblicken, bevor er nach und nach versteht, was Florian Zach mit den lyrischen Gedanken überhaupt verfolgt. Mir gefällt dieses schmale Büchlein super gut; es steht im Bücherregal immer griffbereit ganz vorne.
 



Rezensionen zu "Wie Schildkröte Helmine zum Fliegen kam"

Martin M.:
Ein Kinderbuch für Erwachsene, mit tollen Bildern, wunderbaren Reimen und einer sehr nachdenklichen Geschichte über das Anders-sein. 60 Seiten die einfach nur begeistern.



Laura A.: Schöne Geschichte, schönes Buch, schönes Bilder, schöne Zeit, die man beim Lesen dieses Buch verbringen wird.



Martina S.: Ich finde ein schönes Vorlesebuch für Kleinkinder, ein nettes Buch zum Selberlesen für Schüler und noch besseres Buch für Erwachsene. Auch wenn das Buch wie ein Kinderbuch aufgebaut ist, die Texte so gemacht sind, zahlreiche wunderschöne, detailverliebte Bilder enthält, ist es ein super Buch für Erwachsene, die nach diesem Buch sehr zum Nachdenken kommen, zumindest ist es mir so gegangen. Der Autor beschreibt wirklich in wunderbaren Reimen was Ausgrenzung und Anders-sein bedeutet.



Margit Z.: Das Buch "Wie Schildkröte Helmine zum Fliegen kam" handelt vom Thema "Anders-Sein". Helmine, eine hübsche kleine Schildkrötendame ist anders wie alle anderen Schildkröten. In ihrer Kindheit leidet sie sehr darunter, bis sie im Laufe ihres Lebens ihre Eigenart als besondere Fähigkeit anerkennt. Eines Tages vollbringt sie durch ihre besondere Fähigkeit eine herausragende Leistung und wird somit als Heldin gefeiert. Das Buch klärt auf sehr einfache und phantasievolle Weise auf, dass hinter jeder "Eigenart" etwas Positives oder sogar Besonderes liegt. Es macht uns darauf aufmerksam, dass wir Menschen, die nicht so sind wie wir es uns vorstellen, nicht verurteilen, sondern das Besondere in ihnen entdecken sollen. Aufgrund dieser wichtigen Botschaft und der wunderschönen Bilder bekommt das Buch von mir 5 Punkte!
 






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